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Unsere Themen am
04. Dezember 2016


 

 

 

 

Tipps rund um die
digitale Bildbearbeitung


Liebe Fotofreunde,

herzlich willkommen auf www.perfekte-digitalfotos.de. In unserem Glossar erfahren Sie interessantes Basiswissen, das Ihnen den täglichen Umgang mit Ihrer Digitalkamera erleichtern wird.

Profitieren Sie von diesem Wissen für Ihren Fotoalltag, bevor Sie das nächste Mal den Auslöser Ihrer Kamera drücken. Sie werden sehen: Damit machen Sie in den verschiedensten Aufnahmesituationen sofort sichtbar bessere Fotos.

Sie kennen sich im Bereich der Digitalfotografie aus und möchten Ihr Wissen weitergeben? Dann nutzen Sie unser Digitalfotografie-Wiki. Klicken Sie hier, um zu unserem Wiki zu gelangen.




Glossar-Auszug aus: Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen (Hrsg.: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG)

Glossar der Digitalfotografie



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A
A/D-Wandlung Abk. Analog-Digital-Wandlung
Analoge Signale (Informationen) werden digitalisiert, indem sie in ein Zahlenformat übersetzt werden. Der Chip der Kamera nutzt den Wandler, um seine analogen Informationen in digitale zu verwandeln, als Ergebnis entsteht die gespeicherte Bilddatei.
Abblenden Verringern der Blendeneinstellung der Kamera. Durch Verwendung einer kleineren Blende (große Blendenzahl) wird der Lichteinfall auf den Sensor verringert.
Aberration, chromatische Abk. CA; [griech.] chroma = die Farbe und [lat.] ab-errare = weg-irren
Die chromatische Aberration ist ein Abbildungsfehler optischer Linsen, der von der Wellenlänge bzw. Farbe des Lichts abhängt. Wegen der Abhängigkeit der Brechzahl von der Wellenlänge zeigen Sammellinsen für blaues Licht eine kürzere Brennweite als für rotes Licht.

Licht verschiedener Wellenlänge wird so in verschiedenen Punkten fokussiert, so treten Farbsäume auf. Sowohl durch ihre Lage auf der optischen Achse als auch durch ihre Abbildungsgröße in der Bildebene weichen die Abbildungen der 3 Grundfarben voneinander ab.
Aliasing [engl.] Alias-Effekt
Bildfehler auf Fotos, auch als Treppeneffekt oder Moiré bekannt. Tritt bei der digitalen Verarbeitung mit einer zu geringen Abtasttiefe auf. Die Folgen sind treppenförmige Stufen an schrägen Linien oder Objektkanten.

Das Anti-Aliasing wirkt nur gegen die Treppchenbildung echter Alias-Effekte. Bei Kameras ab 3 Megapixeln wird Aliasing gut durch das Auslegen der Optik unterdrückt. Die optische Auflösung ist hier geringer als die Pixelauflösung. Die Abbildung wird dadurch ein wenig unscharf und fungiert so als Tiefpassfilter.
Auflösung Beschreibt die Leistungsfähigkeit eines Sensors oder eines Monitors. Das Bild wird in einzelne Bildpunkte (Pixel) zerlegt, also aufgelöst. Bei der Beschreibung der Auflösung werden die Bildpunkte in horizontaler und vertikaler Richtung angegeben. Je größer die Anzahl der Pixel ist, umso besser ist die abgebildete Qualität.
Auslöseverzögerung Die Zeit, die zwischen dem Auslösen der Kamera und der Aufzeichnung des Fotos vergeht, bezeichnet man als Auslöseverzögerung. Diese Zeitspanne ist abhängig von der Einstellung des Autofokus, dem gewählten Dateiformat und der Leistungsfähigkeit von Speichermedium und Kameraelektronik.

Je größer die zu speichernde Datei ist, desto länger braucht die Kamera, bis sie wieder ein Bild aufnehmen kann. Auch langsame Speicherkarten verzögern die erneute Auslösung. Die Zeit kann über einen internen Pufferspeicher in der Kamera verkürzt werden. Dieser Puffer speichert die Bildinformationen zwischen und gibt sie nach und nach an das Speichermedium weiter.
Autofokus Hierbei wird die Fokussierung des Objektivs von der Kamera automatisch vorgenommen. Je nach Modell und Preisklasse bieten die Hersteller verschiedenste, teilweise sehr komplexe Systeme an, um ein automatisches Scharfstellen des Motivs zu erreichen.

Die Scharfstellung erfolgt über eine Kontrastmessung, bei der die Farbübergänge als Anhalt für die Berechnung des Fokus dienen. Bei Sucherkameras übernimmt die Messung der Sensor, digitale Spiegelreflexkameras setzen dazu einen oder mehrere Chips ein, die alleine für die Schärfemessung zuständig sind.

Der Autofokus an der DSLR kennt zumeist 3 Einstellungen (Modi):
  • M = Manuell – der Autofokus ist abgeschaltet,
  • S = Single Mode – Fokussierung ohne automatische Nachführung und
  • C = Continuous – Fokussierung mit automatischer Nachführung.
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B
Belichtung
  1. Die Kombination aus Belichtungszeit und Lichtmenge (Blende), die auf den Sensor oder Film fällt, während der Verschluss der Kamera geöffnet ist.

  2. Die Bildbearbeitungs-Werkzeuge in Adobe Photoshop zur nachträglichen Korrektur der Belichtung.
Belichtungszeit Zeitdauer, in der das Licht auf lichtempfindliches Material wie Sensor oder Film einwirkt.
Bewegungsunschärfe Bewegungsunschärfe LKW Stilmittel der Fotografie. Die Bildunschärfe entsteht, wenn bewegte Objekte mit einer relativ langen Belichtungszeit aufgenommen werden, oder durch das Mitziehen der Kamera während der Belichtung.
Bildarchivierung Archivierung ist an Regeln gebunden: Unveränderbarkeit, langfristige Wiederauffindbarkeit und Wiedergabefähigkeit. Die Bildarchivierung umfasst also sowohl die Verwaltung von Fotos, hier der Originaldateien, durch Ordnerstrukturen und Metadaten zur besseren Wiederauffindbarkeit als auch die Speicherung auf externe Speichermedien (CD/DVD/Festplatten) sowie die Sicherstellung der Lesbarkeit der Speichermedien in regelmäßigen Abständen.
Bildbearbeitung, digital auch EBB. Die Veränderung digitalisierter Aufnahmen mittels einer Bildbearbeitungs-Software. Die häufigsten Bearbeitungen sind hier Farbkorrekturen, die Anpassung von Helligkeit und Kontrast sowie die Änderung des Ausschnitts.
Bildformat Das Bildformat umfasst das Aufnahme- und Ausgabeformat eines Fotos. Das Bildformat ist ein Gestaltungsmittel und trägt viel zur Bildwirkung bei.

Verhältnis von Aufnahme- zum Ausgabeformat:

4:3 (Kompaktkameras) 3:2 (Spiegelreflexkameras) 1:1 (Mittelformat)
10 x 13 cm 10 x 15 cm 9 x 9 cm
13 x 18 cm 13 x 19,5 cm 13 x 13 cm
18 x 24 cm 20 x 30 cm 20 x 20 cm
24 x 30 cm 30 x 45 cm 30 x 30 cm
30 x 40 cm    
Bildrauschen übertriebenes Bildrauschen Unterschiedlich helle, auch bunte Pixel in einer größeren Fläche gleicher Farbe in einem Bild werden als Bildrauschen bezeichnet.

Ohne Rauschunterdrückung gilt: Je länger die Belichtungszeit ist, desto stärker ist das Bildrauschen. Bei höheren ISO-Werten ist das Bildrauschen generell höher als bei niedrigeren ISO-Werten.
Blende Bezeichnet die Vorrichtung am Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts auf den Sensor/Film steuert. Neben der Bildhelligkeit wird mit der Blende die Schärfentiefe reguliert. Die Maßeinheit für die Blende ist die Blendenzahl, wobei eine große Blendenzahl eine kleine Blendenöffnung und somit wenig Lichteinfall bedeutet.
Blendenflecken, Blendeflecken Spiegelungen des Kameraobjektivs in Form der Blende auf dem Foto. Treten häufig bei Gegenlichtaufnahmen auf und können auch als Stilmittel eingesetzt werden.
Blitz externes Blitzgerät Zusatzgerät zur Verbesserung der Lichtverhältnisse während der Aufnahme. Die meisten Kameras verfügen über einen eingebauten Blitz. Bei DSLR-Kameras kann über einen Blitzschuh ein externes Blitzgerät angeschlossen werden.
Brennweite Bezeichnet den Abstand zwischen dem Sensor/Film und dem Objektivbrennpunkt, also dem Punkt des Motivs, auf den die Aufnahme fokussiert ist.
Bridge-Kamera [engl.] Brücke
Digitale Kamera mit Spiegelreflexsucher, die von der Leistung und den Funktionen fast an eine Spiegelreflexkamera heranreicht, aber anders als eine Digitalspiegelreflexkamera ein fest montiertes Objektiv besitzt.
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C
CCD Abk. [engl.] Charged Coupled Device = ladungsgekoppeltes Bauelement
Eine Anordnung kleiner lichtempfindlicher Elemente, die die Menge des auftreffenden Lichts messen und als elektrische Ladung speichern. CCD kommen unter anderem als Sensoren für digitale Kameras zum Einsatz.
CMOS Abk. [engl.] Complementary Metal Oxide Semiconductor = Transistoren, die paarweise komplementär zueinander angeordnet sind.
Ein Sensor mit einer ähnlichen Arbeitsweise wie der CCD. Wichtigster Unterschied ist die Art der Signalverarbeitung. Bei diesem Chip sind mehrere Transistoren für eine Diode (das lichtempfindliche Bauteil) zuständig. Als Folge wird jedes Pixel einzeln gelesen.
Crop-Faktor Dieser Wert dient der Umrechnung der Brennweite eines Objektivs. Die Angaben der Brennweite eines Objektivs beziehen sich in der Regel auf einen 35-mm-Kleinbildfilm. Ändert sich die Fläche des lichtempfindlichen Bauteils (Sensor), verändert sich auch die Berechnungsgrundlage für die Brennweite. Dieses Verhältnis gibt der Crop-Faktor wieder.

Crop-Faktor Sensorgröße Typische Auflösung Sensor-
diagonale
8,7 1/3,2" ca. 2-3 MP 5 m
7,2 1/ 2,7" ca. 3-5 MP 6 m
6,8 1/2,5" ca. 4-10 MP 6,4 mm
4,9 1/1,8" ca. 8 MP 8,9 mm
4 2/3" ab 5 MP 11 mm
2 4/3" ab 6 MP 21,3 mm
1,6 APC-C ab 6 MP 27,1 mm
1,5 APS-C, DX ab 6 MP 28,3 mm
1,3 APS-H ab 8 MP 34,7 mm
1 Vollformat-Chip ab 6 MP 43,3 mm
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D
Digitale Kompaktkamera Meistverbreiteter Typ der Digitalkamera. Die handliche Form und das geringe Gewicht machen diesen Kameratyp sehr beliebt. Das Objektiv ist fest mit dem Body verbunden.
Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) Digitalkameras arbeiten mit einer Sensoreinheit, die Licht in elektrische Signale und anschließend in Binärdaten umwandelt. Die Bilder können vorübergehend im Arbeitsspeicher (RAM) bzw. auf in der Kamera enthaltenen Speichermedien zwischengespeichert oder aber direkt an einen Computer übertragen werden, siehe Spiegelreflexkamera.
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E
EBB Abk. Elektronische Bildbearbeitung, siehe Bildbearbeitung
Exif-Daten Abk. [engl.] Exchangeable Image File Format = austauschbares Bilddateiformat
Ein Standard der Japan Electronic and Information Technology Industries Association (JEITA) für das Dateiformat, in dem moderne Digitalkameras Metadaten über die aufgenommenen Bilder speichern. Gespeichert werden unter anderem: Datum und Uhrzeit, Brennweite, Belichtungszeit, Blende und ISO.
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F
Farbfilter Als Farbfilter werden Vorsatzfilter für Kameras bezeichnet, die nur eine bestimmte Farbe, die Strahlung einer bestimmter Wellenlänge, passieren lassen oder die eine bestimmte Farbe herausfiltern. Sie werden meistens aus eingefärbtem Glas, Kunststoff oder Gelatinefolien hergestellt.
Farbtiefe Die Farbtiefe gibt den Speicherplatz an, der für die Kodierung eines Pixels verwendet wird. Sie wird in Bit pro Pixel (bpp, bits per pixel) oder einfach mit Bit angegeben.
Filter (elektronische Filter) In der digitalen Bildbearbeitung sind Filter Programme bzw. Bestandteile einer Software, mit deren Hilfe sich Bilder verändern lassen. Die Palette der möglichen Filtereffekte ist programmabhängig und fast unendlich: Von der Schärfung über die virtuelle Kreidezeichnung oder die Farb- und Helligkeitsänderung bis hin zur perspektivischen Verzerrung ist alles möglich.
Filter (Filtervorsätze, Filtergewinde, Filterring) Aufsätze, die vor oder hinter dem Objektiv angebracht werden. Häufig verwendet werden Graufilter zur Verlängerung der Belichtungszeit bei Tageslicht, Farbfilter und Polfilter. Diese werden, wenn das Objektiv ein Filtergewinde hat, auf das Objektiv geschraubt. Wenn kein Filtergewinde vorhanden ist, können magnetische Filter, Vorsteckfilter oder Gelatinefilter eingesetzt werden. Weitere bekannte Filter: Korrekturfilter, Rotfilter, Skylight-Filter, Spektraleffekt-Filter
Fisheye (Fisheye-Objektiv) Fischaugenaufnahme [engl.] Fischauge
Objektiv mit extrem kurzer Brennweite (bis 28 mm KB). Durch die kurze Brennweite und den extrem großen Bildwinkel ergibt sich eine Verzeichnung, die der Sichtweise eines Fischs ähneln soll.
Fokus Bezeichnet den Schärfepunkt eines Objektivs. Dieser Schärfepunkt kann durch die Verschiebung von Linsen und Linsengruppen manuell oder automatisch eingestellt werden. Die meisten Kameras verfügen heute über einen Autofokus, der einen Schärfepunkt im Objektiv automatisch einstellt.
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G
Grundrauschen, digitales Bildrauschen, das unabhängig von der ISO-Einstellung immer vorhanden ist, vom Auge jedoch kaum wahrgenommen wird.
Goldener Schnitt Fotos, die dem Goldenen Schnitt (auch Drittelregel) folgen, wirken auf den Betrachter besonders harmonisch. Hierbei wird das Bild im Groben in 9 Felder unterteilt, wobei das Hauptmotiv auf den unteren Schnittpunkten des rechten oder linken Drittels liegen sollte, also aus der Mitte heraus versetzt ist. Bei Landschaftsaufnahmen sollte der Horizont, je nach gewünschter Bildwirkung, auf der oberen oder unteren Linie liegen.
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H
HDRI HDRI, Bearbeitung Foto, Landschaft, Stadt, Bearbeitung Abk. [engl.] High Dynamic Range Image = Bilder mit hohem Dynamikumfang
Entsteht durch die Montage zweier oder mehrerer Fotos, die unterschiedlich belichtet worden sind. Die Kombination der Fotos erfolgt mittels EBB.
Histogramm Ein Histogramm veranschaulicht die Verteilung der Helligkeitswerte in einem Bild. Balken zeigen die Häufigkeit des Vorkommens der Farbwerte auf. Je höher der Balken über einem Farbwert ist, desto häufiger kommt dieser Farbwert im Bild vor. Das Histogramm gibt Aufschluss über die vorkommenden Grau- und Farbwerte sowie den Kontrastumfang und die Helligkeit des Fotos.

Bei Farbfotos steht sowohl ein Histogramm für jeden einzelnen Farbkanal wie auch für alle Kanäle zusammen zur Verfügung. Gut ausgestattete Digitalkameras zeigen auf dem Display ein Histogramm für die aktuelle Aufnahme oder das gespeicherte Bild an. So kann man direkt Fehler wie Unter- und Überbelichtung erkennen und diese durchentsprechende Belichtungskorrektur beheben.
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I
Infrarot-Fotografie  Infrarot-Fotografie Die Infrarot-Fotografie beschäftigt sich mit der Erstellung von Fotos unter Ausnutzung von Lichtwellenlängen, die länger als die des sichtbaren Lichtes sind. Die Infrarot-Strahlung liegt knapp unterhalb des sichtbaren Bereiches (Wellenlänge ca. 780 Nanometer).
ISO Abk. [engl.] International Standards Organisation (vergleichbar mit dem DIN-Gremium)
In der Fotografie versteht man darunter eine Maßeinheit (ISO-Zahl), die die Lichtempfindlichkeit eines Films oder Sensors angibt.
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J
JPG (JPEG) Abk. [engl.] Joint Photographic Experts Group
Gängigstes Dateiformat für digitale Bilder. Ein klassisches JPG kann bis zu 16,7 Millionen Farben darstellen. Die hohe Beliebtheit resultiert aus dem hohen Komprimierungsgrad und der damit verbundenen Nutzung im Internet.
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K
Kleinbild (Kleinbildkamera, Kleinbildformat, Kleinbildfilm) Häufigste verwendete Bildgröße der analogen Fotografie. Der Kleinbildfilm hat ein Format von 24 x 36 mm, Sensoren in dieser Größe nennt man Vollformat, weil sie dem Format des Kleinbildfilms entsprechen. Um einen Vergleich der Brennweiten digitaler Kameras mit kleineren Sensoren zu haben, rechnet man deren Brennweiten auf Kleinbildformat um (Brennweite x Crop-Faktor).
Kontrast [lat.] contra = gegen und stare = stehen
Als Kontrast bezeichnet man den Helligkeitsunterschied in einem Foto, also die Steilheit der Tonwertkurve einer visuellen Darstellung. Umgangssprachlich wird auch von der Brillanz eines Bilds gesprochen, die technisch aber nicht definiert ist.
Korrekturfilter Korrekturfilter sind optische Filter, die unerwünschte Abbildungen vermeiden bzw. korrigieren. Soweit sie zur Anpassung der Farbtemperatur dienen, spricht man von Konversionsfiltern.
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L
Langzeit (Langzeitaufnahme, Langzeitbelichtung) Belichtungszeiten von mehr als einer 1 Sekunde.
Lichtempfindlichkeit Leistungsmerkmal eines Sensors/Films. Wird in ISO gemessen. Je geringer der ISO-Wert ist, umso mehr Licht wird für eine Aufnahme benötigt.
Lichtstärke Als Lichtstärke bezeichnet man in der Fotografie das Verhältnis der größten wirksamen Blendenöffnung zur Brennweite eines Objektivs. Die größte wirksame Blendenöffnung entspricht dabei dem Durchmesser der Eintrittspupille des Objektivs.

Die Lichtstärke ist neben der Brennweite und dem Bildwinkel der wichtigste Kennwert eines Objektivs. Die fotografische Lichtstärke wird stets mit einer Verhältniszahl ausgedrückt:

  • Lichtstärke = größte wirksame Öffnung /Brennweite.
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    M
    Makrofotografie Makrofotografie einer Ameise Sparte der Fotografie, die sich mit Detail- und Nahaufnahmen beschäftigt. Es werden spezielle Makroobjektive und Nahlinsen verwendet, die ein Objekt im Maßstab 1:1 oder sogar größer darstellen können.
    Megapixel (MP) Anzahl der Bildpunkte (Pixel) auf einem Sensor. Bestimmt die Leistungsfähigkeit des Sensors, die Angabe erfolgt in Millionen Pixel (Megapixel).
    Mehrfeldmessung Auch Matrixmessung. Das momentan aufwendigste durchführbare Verfahren einer Belichtungsmessung mit der Kamera. Misst das reflektierende Licht des Motivs über einzelne Messfelder, die über das gesamte Sucherfeld verteilt sind.

    Jedes Messfeld wird einzeln analysiert und aus dem Mittelwert aller Berechnungen wird eine Blende und Belichtungszeit ermittelt. Dabei wird das mit dem Autofokusfeld verknüpfte Messfeld besonders berücksichtigt und der mittlere Bildbereich wird höher gewichtet.
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    N
    Nachtaufnahme Nachtaufnahme einer Stadt Foto, das bei Nacht auf einem Stativ üblicherweise mit kleiner Blende und Langzeitbelichtung aufgenommen wird.
    Nahaufnahme Als Nahaufnahme wird ein Foto bezeichnet, bei dem Objekte bis zu einem Abbildungsmaßstab von ca. 1:1 fotografisch abgebildet werden, siehe Makrofotografie.
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    O
    Objektiv Objektiv Ein Objektiv ist ein sammelndes optisches System, das eine reelle optische Abbildung eines Objektes erzeugt. Im Objektiv sind Linsen zu Linsengruppen angeordnet. Objektive sind bei Kompaktkameras fest installiert, während bei Spiegelreflexkameras die Objektive je nach Aufgabenschwerpunkt gewechselt werden können. Siehe auch Weitwinkelobjektiv, Teleobjektiv und Zoomobjektiv.
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    P
    Pixel [engl.] Picture Element = Bildelement
    Die kleinste Bildeinheit, die mit einem digitalen Bildverarbeitungssystem aufgenommen, bearbeitet und ausgegeben werden kann.
    Polarisations-Filter (Auch Polfilter genannt) Polarisations-Filter dienen unterschiedlichen Zwecken: Unerwünschte Reflexionen auf glatten, nichtmetallischen Oberflächen wie Wasser und Glas werden unterdrückt. An nichtmetallischen Oberflächen wird Licht mit einer bestimmten Polarisation reflektiert. So ist es möglich, störende Reflexionen auf Fensterscheiben oder Wasseroberflächen auszublenden.

    Das Grün von Laub und Gräsern wird verbessert, weil Polfilter störende blaue Reflexe vom Himmel teilweise unterdrückt. Das Blau eines wolkenlosen Himmels wird intensiviert. Durch den Filter werden weite Teile des hellen Himmels unterdrückt, sodass der Himmel dunkler und somit kräftiger erscheint.
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    R
    Rauschunterdrückung Verfahren zur Verringerung des Bildrauschens bei hohen ISO-Werten. Bei einfachen digitalen Kameras geschieht dies mittels einer höheren JPG-Komprimierung zulasten der Bildschärfe. Teure DSLRs setzen spezielle Sensoren und Prozessoren ein, die bauartbedingt weniger Bildrauschen produzieren.
    RAW [engl.] Roh
    Bilddateiformat, in dem die Aufnahme verlustfrei gespeichert wird. Je nach Hersteller und Software sind bei der Bearbeitung fast alle Werte des Fotos im Nachhinein bei der Konvertierung veränderbar.

    Eine RAW-Datei muss immer mit EBB weiterverarbeitet und in ein gängiges Dateiformat konvertiert werden.
    RGB-Bild Ein Bild, das im RGB-Farbmodell vorliegt. Rot-Grün-Blau ist ein additives Farbmodell, bei dem sich die Grundfarben zu Weiß addieren (Lichtmischung). Eine Farbe wird durch 3 Werte beschrieben: den Rot-, den Grün- und den Blauanteil. Jeder Farbanteil kann zwischen 0 % und 100 % variieren.
    Rotfilter Wird vorwiegend für Schwarz-Weiß-Fotografie verwendet: Landschaften im Sonnenschein wirken durch die starke Sperrwirkung des roten Glases wie vom Vollmond beleuchtet, blauer Himmel wird fast schwarz. Eventuell vorhandener Dunst wird stark unterdrückt, Hauttöne wirken wächsern, rote Lippen nahezu weiß. Kommt auch bei der Infrarot-Fotografie als leichter IR-Filter zum Einsatz.
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    S
    Schnappschuss Die Darstellung von Motiven ohne gesondertes vorheriges Arrangement. Unvorbereitete Momentaufnahme, die auf Aufnahmeparameter und Komposition verzichtet.
    Sensor Der Sensor der digitalen Kamera ersetzt den Film der analogen Kamera, stellt also das lichtempfindliche Element dar. Unter einem Sensor versteht man einen elektronischen Bildwandler, siehe auch A/D-Wandler. Der gebräuchlichste Sensor wird als CCD bezeichnet. Der CMOS unterscheidet sich nur durch die abweichende Herstellung und nicht durch eine andere Aufnahmetechnik vom CCD.
    Sepia  Sepia- Fotoaufnahme Eigentlich verblasste Schwarz-Weiß-Fotografien, bei denen die schwarze Farbe bräunlich geworden ist und das Weiß auf dem Papier mit der Zeit gelblich-cremefarben erscheint. Mittlerweile ein beliebtes Stilmittel bei Fotos, das mit der EBB nachempfunden werden kann.
    Skylight-Filter Skylight-Filter Der Skylight-Filter ist ein schwacher Konversionsfilter, der das Bild leicht rötlich färbt und so für eine wärmere Farbwiedergabe sorgt. Sinnvoll ist der Einsatz z. B. in der Landschaftsfotografie, da entfernte Objekte (z. B. Gebirge) durch Lichtbrechung in der Atmosphäre leicht blau gefärbt werden. Außerdem wirkt der Skylight-Filter auch als UV-Sperrfilter.
    Spektraleffekt-Filter Auch Rainbow-, Farbstern- oder Regenbogen-Filter genannt. Sie besitzen eine kaum sichtbare Mikroprismenstruktur, die dafür sorgt, dass helle Lichtquellen und Reflexionen mehrstrahlig und mehrfarbig (in die Spektral- oder Regenbogenfarben) aufgespalten werden. Die Ausführungen können variieren, beruhen aber alle auf dem gleichen Funktionsprinzip.
    Spiegelreflexkamera Bei diesen Kameras wird das anvisierte Motiv über einen Umlenkspiegel auf die Mattscheibe geworfen. Die Glasscheibe befindet sich auf der Höhe der Sensor-Ebene und kann auf Umwegen durch den Sucher betrachtet werden. Bevor das Auge das Spiegelbild sieht, wird es mehrfach von einem Pentaprisma, einem fünfeckigen Glaskörper, zurückgeworfen. Wird der Auslöser betätigt, wird der Spiegel hochgeklappt, gleichzeitig schließt sich die Blende.
    Stativ Das Dreibein-Stativ dient der stabilen Aufstellung von Kameras gegen das Verwackeln bei längeren Belichtungszeiten oder Langzeitbelichtungen sowie der präzisen Wahl des Bildausschnitts und zum Ausrichten der Kamera. Ein Stativ hat im Regelfall Teleskopbeine, die in der Länge variabel sind, sowie einen Stativkopf. Das Einbein-Stativ dient als Kamerastütze bei längeren Belichtungszeiten, die nicht mehr verwacklungsfrei aus der Hand gehalten werden können.
    Stillleben typisches Stillleben-Foto Das Wort setzt sich aus „Still“ und „Leben“ zusammen, auch als Stills oder Still Life [engl.] bezeichnet. Hierunter versteht man ein Genre der Fotografie, das sich mit der Darstellung lebloser Gegenstände jedweder Art beschäftigt. Im Gegensatz zur Produktfotografie, die auch leblose Gegenstände abbildet, wird hier mittels Licht und Farben versucht, ein Kunstwerk und keine rein sachliche Abbildung zu schaffen.
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    T
    Tele (Teleobjektiv) Teleobjektiv mit sehr langer Brennweite Objektiv mit sehr langer Brennweite. Objektive ab 50 mm Brennweite bezogen auf das Kleinbild werden als Tele bezeichnet.
    Tonwertkorrektur Mithilfe der Tonwertkorrektur, zumeist Tonwertspreizung, wird nachträglich der Kontrastumfang eines digitalen Fotos erhöht. Siehe digitale Bildbearbeitung
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    U
    Überbelichtung, überbelichtet Folge falscher Belichtungsmessung. Auf den Sensor/ Film fällt zu viel Licht, das Bild ist insgesamt oder in weiten Bereichen zu hell. Überbelichtung kann jedoch als Stilmittel verwendet werden.
    Unterbelichtung, unterbelichtet Folge falscher Belichtungsmessung. Auf den Sensor/ Film fällt zu wenig Licht, das Bild ist insgesamt oder in weiten Bereichen zu dunkel. Unterbelichtung kann jedoch als Stilmittel verwendet werden.
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    V
    Verwacklungsunschärfe/
    Verwackeln
    Wird die Kamera während der Belichtung bewegt, ergibt sich der Effekt des Verwackelns. Gegenmaßnahmen sind kurze Verschlusszeiten, der Einsatz eines Stativs oder von Bildstabilisatoren.
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    W
    Wechselobjektiv Wechselobjektive kommen bei DSLR-/SLR-Kameras zum Einsatz. Sie werden mit einem Bajonettverschluss an den Body der Kamera geschraubt. Sie unterscheiden sich in Normal-, Tele-, Makro-, Weitwinkel und Fisheye-Objektive.
    Weißabgleich Der Weißabgleich (White Balance, WB) dient dazu, die Kamera auf die Farbtemperatur des Lichts für die Aufnahme einzustellen. Dies geschieht entweder durch Auswahl der Farbtemperatur im Menü der Kamera oder durch automatischen Weißabgleich der Kamera, wobei diese nach einer für sie weiß erscheinenden Fläche sucht. Beim manuellen Weißabgleich wird vor Ort eine Graukarte fotografiert und auf Basis dieses Fotos von der Kamera die Lichttemperatur ermittelt.
    Weitwinkel (Weitwinkelobjektiv, Weitwinkelbereich) Weitwinkel-Aufnahme Ab einem Bildwinkel von 75 Grad (entspricht 28 mm Brennweite KB) spricht man von einem Weitwinkelobjektiv.

    Zum Vergleich: Der sichtbare Bereich, den das menschliche Auge erfasst, liegt bei knapp 46 Grad. Zusätzlich verfügen diese Objektive über eine höhere Schärfentiefe als Normalobjektive.
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    Z
    Zoom siehe Zoomobjektiv
    Zoomobjektiv Zoomobjektiv Objektiv, das durch zueinander verschiebbare Linsen die Brennweite und damit den Bildwinkel verändert. Zoomobjektive stehen heute Objektiven mit Festbrennweiten in Schärfe und Abbildungsleistung in nichts mehr nach.
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    Das heutige Small Talk-Thema von small-talk-themen.de*

    Das Small Talk-Thema des Tages wird Ihnen präsentiert von perfekte-digitalfotos.de in Kooperation mit small-talk-themen.de. Hier finden Sie eine Übersicht aller bisher erschienenen Ausgaben des „Small Talk-Thema des Tages“.

    Hier können Sie sich zu dem kostenlosen Bezug des „Small Talk-Thema des Tages“ anmelden.

     

    * Das Small Talk-Thema des Tages wird täglich (außer am Wochenende) um 11.00 Uhr aktualisiert.

    Kleines Gespräch, nette Begegnung, schöne Erinnerung

    Small Talk ist die unscheinbare Konversation, die manchmal wertvolle Verbindungen schafft. Ein solches Gespräch kann bereits bei Ihrem nächsten Termin stattfinden; ganz gleich, ob es sich um ein Essen oder einen Empfang, ein berufliches Beisammensein oder eine private Party handelt.

    Anlässe, Kontakte zu knüpfen, wird es im Jahr 2015 hoffentlich genug für Sie geben. Nicht jeder scheint gleich von Beginn an Erfolg zu versprechen. Und doch kann eine weichenstellende Begegnung darunter sein, die Sie im Leben oder in der Karriere einen Schritt weiterbringt.

    Ist das nicht ein bisschen dick aufgetragen?, werden Sie jetzt womöglich fragen. Dazu möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ein junger Journalist sollte für die rechtsrheinische Regionalausgabe des Bonner General-Anzeigers über eine Karnevalsveranstaltung der rund um das Siebengebirge ansässigen Vereine berichten. Nicht schlecht, wenn man Karneval mag. Handelt es sich jedoch um eine reine Funktionärsveranstaltung, bei der Ausschüsse einberufen, Aufgabenbereiche überantwortet, Positionen neu zur Wahl gestellt und deren bisherige Inhaber verabschiedet werden, ist das Vergnügen nicht mehr ganz so groß – und ein Langweilerartikel im Lokalblatt programmiert.

    Doch der Abend im Nebenraum einer Königswinterer Gaststätte verlief ein wenig anders. Beim abschließenden Bier diskutierten der Journalist und der Ehrenvorsitzende über die Bedeutung der rheinischen Zahl 11. In der Nacht ging der Journalist mit einem Orden 111 Jahre Siebengebirgsbahn Königswinter nach Hause.

    Gleich am nächsten Morgen – in Anbetracht der zu später Stunde konsumierten Kölsch war es wohl eher Mittag – schrieb er einen beschwingten Artikel. Der Ehrenvorsitzende freute sich. Künftig hatte er jedes Mal, wenn er den Journalisten („Sie sind doch der Elfer-Experte!“) traf, für ihn eine besondere Geschichte parat.

    Darüber freut sich jede Lokalredaktion. Hans Nickolaus lebt leider nicht mehr, aber den Orden habe ich noch heute.
    Das Redaktionsteam wünscht Ihnen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2015.

    Danke noch einmal dafür, dass Sie uns so lange (falls Sie von Anfang an dabei waren: fast ein Jahrzehnt!) die Treue gehalten haben! Wer weiß, vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen. Und falls Sie eine Aufgabe für den Schreiber dieser Zeilen wissen oder einen Tipp haben, melden Sie sich doch im neuen Jahr ab dem 5 Januar bitte bei Ralf Höller, Telefon 0228 317272 oder, per Mail, unter der Adresse r.hoeller@loquis.de. Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen

    Ihr

    Ralf Höller
    small-talk-themen.de



    Der große KniggeDer große Knigge
    Treten Sie immer so auf, wie Sie es sich wünschen?
    • Was sagen Sie, wenn Ihnen jemand das „Du“ anbietet, Sie dieses Angebot aber nicht annehmen möchten?
    • Wie entschuldigen Sie sich, wenn Sie vor lauter Terminen das Mittagessen mit einem wichtigen Geschäftspartner vergessen haben?
    • Wie bringen Sie einem Mitarbeiter bei, dass er einen unangenehmen Körpergeruch aussendet?
    • Wie wimmeln Sie lästige Anrufe wirkungsvoll ab?
    • Wie sagen Sie „Nein“, ohne dass Sie riskieren, sich unbeliebt zu machen?
    Vermeiden Sie diese und weitere typischen Fettnäpfchen-Fallen!

    Damit Sie sich in Zukunft bei jedem Zusammentreffen mit anderen Menschen – egal, ob geschäftlich oder privat – absolut sicher fühlen, gibt es jetzt den großen Knigge, das Referenzwerk für moderne Umgangsformen!

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